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Bild: Chirurgie des Dickdarms und des Enddarms

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Chirurgie des Dickdarms und des Enddarms

Fragen zur Dickdarm- und Enddarm Chirurgie

Welche Operationen werden bei uns am Dickdarm und Enddarm durchgeführt ?

In der Chirurgischen Klinik Campus Charité Mitte / Campus Virchow-Klinikum werden alle Arten von Erkrankungen des Dickdarms und Enddarms behandelt. Unsere Schwerpunkte sind u.a.:

  • Gut- und bösartige Tumoren des Dick- und Mastdarms sowie des Anal-Kanals
  • Divertikel-Krankheit (Entzündungen und Beschwerden durch Ausstülpungen der Dickdarmwand)
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
  • Proktologische Erkrankungen (Rektumprolaps; rektovaginale Fisteln und komplexe Analfisteln)
  • Interdisziplinäre Behandlung bei erblichem Darmkrebs (HNPCC/Lynchsyndrom; Polyposis Syndrome wie Familäre adenomatöse Polyposis-FAP)

Was sind unsere Spezialgebiete bei der Dickdarm- und Enddarm Chirurgie ?

  • Minimal-invasive und Robotisch-assistierte Chirurgie: Alle Standard-Eingriffe führen wir in der Regel mithilfe der klassischen „Schlüsselloch-Technik“ oder unterstützt durch ein Robotersystem (Da-Vinci) durch. Die Effektivität beider Techniken ist der von klassischen Operationen ebenbürtig. Die Belastung für die Patienten ist jedoch deutlich geringer, da insbesondere die Nervenfür die Blasen-, Schließmuskel- und Sexualfunktion besser geschont werden. Für die robotisch-assistierte Chirurgie besteht eine langjährige Expertise mit speziell ausgebildeten Chirurgen.
  • Komplexe Tumorperationen im Becken:  Bei einem Teil der Patienten kommt es nach Operationen zu einem erneuten Auftreten von Tumorgewebe (sogenannte Rezidive) oder es besteht schon ein Einwachsen des Tumors in Nachbarorgane. Diese sind oftmals sehr komplex in Ihrer Behandlung und bedürfen im Regelfall mehrere chirurgische Disziplinen. Eine umfangreiche Expertise mit einem interdisziplinären Teams aus Urologen, Unfallchirurgien und Plastischen Chirurgie wurde über die letzten Jahre aufgebaut.
  • Transanale minimal-invasive Chirurgie und Mesorektum-Exzision (TaTME): Für die operative Entfernung von tief gelegenem Mastdarmkrebs wenden wir eine kombinierte laparoskopisch-transanale Operationsmethode an, bei der wir zu denen führenden Kliniken in Deutschland gehören. Ausgewählte Mastdarmeingriffe können wir ganz ohne Hautschnitt minimal-invasiv durch den After durchführen. In den letzten Jahren waren wir maßgeblich an der Einführung und Weiterentwicklung beider Techniken in Deutschland beteiligt.

Wie behandeln wir Erkrankungen des Dickdarms und des Enddarms ?

In der Chirurgischen Klinik Campus Charité Mitte / Campus Virchow-Klinikum kommen alle international anerkannten chirurgischen Verfahren auf Basis aktueller Standards und Behandlungsleitlinien zum Einsatz.

Dickdarmkrebs

Je nach Größe des Tumors ist die Entfernung der von Krebs befallenen Teile oder des gesamten Dickdarms erforderlich. Diese Eingriffe führen wir in der Regel in der schonenden minimal-invasiven Operationstechnik mit nur wenigen kleinen Hautschnitten durch. Bei sorgfältiger Beachtung der krebschirurgischen Standards können allein durch die Operation die Hälfte der Patienten mit Darmkrebs geheilt werden. Auch die Entfernung von Krebs-Absiedlungen auf Leber und Lunge in einer zweiten Operation ist möglich. Bei einem Befall des Bauchfells können wir sofort nach der Tumor-Operation eine Chemotherapie direkt im Bauchraum bei Temperaturen von über 40 Grad Celsius durchführen (HIPEC-Verfahren). Dies führt zu einer effektiven Dezimierung von Resttumorzellen.  Durch die vollständige Entfernung aller Fernabsiedlungen bei Darmkrebs zusammen mit einer medikamentösen Therapie kann bei einem Teil der Patienten eine langfristige Heilung erreicht werden.

Mastdarmkrebs

Der Mastdarm oder Enddarm ist der letzte Teil des Dickdarms. Je nach Größe und Lage eines Mastdarm-Karzinoms ist seine chirurgische Entfernung aus der Darmwand oder die Entfernung des gesamten Enddarms erforderlich. Die Operation wird in den meisten Fällen entweder laparoskopisch durch einen kleinen Bauchdeckenschnitt (laparoskopisch) oder durch den After durchgeführt (transanal). Bei der transanalen Technik, die ganz ohne Hautschnitt auskommt, gehören wir zu den erfahrensten Kliniken in Deutschland. Auch Darmpolypen, gutartige Geschwulste und Tumoren im Frühstadium operieren wir fast nur noch transanal. Bei Operationen im unteren Abschnitt des Mastdarms, nahe am After, können wir den Schließmuskel in vielen Fällen erhalten. Ein künstlicher Darmausgang ist nur vorübergehend erforderlich, bis der operierte Bereich abgeheilt ist. Nach 6 – 8 Wochen wird der Darmausgang in einer zweiten Operation rückverlegt. Ein dauerhafter künstlicher Ausgang ist nur noch erforderlich, wenn der Mastdarm samt Analkanal entfernt und die Beckenbodenmuskulatur verschlossen werden muss. In seltenen Fällen bei Befall des Schließmuskelapparates und des After muss auch dieser Bereich mit entfernt werden. Dann ist dauerhaft ein künstlicher Darmausgang notwendig.

Morbus Crohn

Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen arbeiten wir eng mit den Ärztinnen und Ärzten der Klinik für Gastroenterologie zusammen. Chirurgische Verfahren kommen in der Regel erst in einem fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung zum Einsatz, etwa bei Darmdurchbruch oder Darmverschluss, können aber auch bei Fisteln, Blutungen und Abszessen angezeigt sein. Dabei werden die entzündlichen Darmabschnitte sehr sparsam entfernt. Bei relativ kurzen Darmverengungen kann eine operative Erweiterung des verengten Abschnitts (Strikturoplastik) Abhilfe schaffen. Um eine Entfernung ausgedehnter Darmbereiche zu verhindern, kann auch ein vorübergehender künstlicher Darmausgang sinnvoll sein, damit der erkrankte Abschnitt medikamentös behandelt werden und die Entzündung abheilen kann.

Colitis ulcerosa

Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen arbeiten wir eng mit den Ärztinnen und Ärzten der Klinik für Gastroenterologie zusammen. Chirurgische Verfahren kommen in der Regel erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium der Erkrankung zum Einsatz, etwa bei Komplikationen wie anhaltenden Blutungen und Durchfällen oder bei Krebs bzw. Krebsvorstufen (Dysplasie). Meist sind dann die operative Entfernung des Mast- und Dickdarms und die vorübergehende Anlage eines künstlichen Dünndarmausgangs erforderlich. Bei schweren, lebensbedrohlichen Dickdarmentzündungen wird zunächst nur der Dickdarm entfernt und ein vorübergehender Darmausgang angelegt. Nach einigen Wochen wird der restliche Mastdarm entfernt, das Ende des Dünndarms zu einem Pouch (Reservoir) geformt und in den Schließmuskel eingenäht. Zur Abheilung wird ein nochmaliger künstlicher Ausgang gelegt, der nach einiger Zeit rückverlagert werden kann. Die Notwendigkeit einer solchen Operation wird immer im Einzelfall besprochen.

Divertikel-Krankheit

Wenn sich in der Darmwand Ausstülpungen bilden (Divertikulose) und sich entzünden (Divertikulitis), so wird meist mithilfe von Computertomographie zunächst eine Drainage in die betroffene Darmregion gelegt – ein dünner Schlauch durch die Bauchdecke, damit der Eiter abfließen kann. Bei schweren Verläufen mit Darmdurchbruch, Abszessbildung, massiver Blutung oder starker Darmverengung bis hin zum Darmverschluss muss der entzündete Darmabschnitt operativ entfernt werden. Dieser Eingriff kann oft minimal-invasiv mit der schonenden „Schlüsselloch-Technik“ (Laparoskopie) vorgenommen werden. Manchmal ist vorübergehend ein künstlicher Darmausgang erforderlich, bis die Schnittstelle zusammengewachsen und abgeheilt ist. Auch bei einer Divertikulitis, die ohne Operation abheilt, kann überlegt werden, 6 – 8 Wochen nach der Ausheilung die Divertikel operativ zu entfernen, um einer erneuten Entzündung vorzubeugen.

Kann die Dickdarm- und Enddarm Chirurgie auch minimalinvasiv ausgeführt werden ?

Die laparoskopische Chirurgie und auch der Einsatz von Operationsrobotern kombiniert mit den modernen Prinzipien der „Optimierten perioperativen Behandlung“ („Fast track surgery“) wurde in den letzten Jahrzehnten technisch ständig weiterentwickelt und ermöglicht gerade in der Rektumchirurgie, neben Erfüllung der Radikalitätsprinzipien in der Mastdarmkrebsbehandlung eine Verbesserung der funktionellen Ergebnisse (Erhaltung der Sexual- und Blasenfunktion) durch nervenschonende Operationstechniken (COLOR II Study group, N Engl J Med 2015) und eine noch höhere Rate an schließmuskelerhaltenden Operationen durch sogenannte „Rendezvous-Verfahren“ mit Zugang über den After (TransAnal Minimal-Invasive Surgery, TAMIS).

An unseren Standorten waren wir in den letzten Jahren maßgeblich an der Einführung und Weiterentwicklung dieser Techniken in Deutschland beteiligt.

Die Entfernung von tief gelegenem Mastdarmkrebs (unteres Rektumdrittel) nach onkologisch radikalen Kriterien und unter Schließmuskelerhalt mit zufriedenstellendem funktionellem Ergebnis ist eine Domäne der sogenannten kombinierten laparoskopisch und transanalen TME (Totale mesorektale Exzision).  Wir haben bisher etwa 80 solcher Operationen über den transanalen Zugang durchgeführt und sind damit in Deutschland eines der Referenzzentren für diese Technik.
Wir bieten zudem Operationskurse und Hospitationen für interessierte KollegInnen an (Anmeldung unter: www.dgav.de)

Vor und nach der Operation

Die Behandlung in unserer Klinik ist immer eingebettet in ein fächerübergreifendes Behandlungskonzept und in eine umfassende Betreuung vor und nach der Operation.

Von Anfang an beziehen wir standardmäßig Kollegen weiterer Fachrichtungen ein, die für Ihr individuelles Krankheitsbild von Bedeutung sind. In wöchentlichen Tumorkonferenzen diskutieren wir mit diesen die optimale Behandlung jedes einzelnen Patienten und erstellen einen persönlichen Behandlungsplan. Dabei spielt die Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität des Patienten eine ebenso große Rolle wie die effektive Behandlung der Erkrankung.

Ist eine Operation erforderlich, erhalten Sie zeitnah einen OP-Termin und werden in der Regel einen Tag vorher stationär aufgenommen. Sie werden dann nochmals untersucht, die Blutwerte werden kontrolliert und aktuelle Röntgenbilder angefertigt. In einem ausführlichen Aufklärungsgespräch informiert Ihr Arzt Sie über die geplante Operation, die Narkose und die Weiterbehandlung. Hier haben Sie auch Gelegenheit, Fragen zu stellen und Wünsche zu äußern.

Weiterbetreuung nach der Operation

Je nach Ausmaß der Operation schließt sich ein stationärer Aufenthalt von ca. 5 bis 10 Tagen an. Die Patienten werden nur noch in Ausnahmefällen auf einer unserer chirurgischen Intensivstationen überwacht. Meist können Patienten schon am Tag der Operation zurück auf die Normalstation und werden dort von Ärzten und Pflegern weiterbetreut, z.B. durch tägliche klinische Visiten, Blutwert- und Röntgen-Nachuntersuchungen.

Mit einem langjährig erprobten Programm sorgen wir für eine schnelle postoperative Erholung, so dass Sie sehr schnell wieder selbstständig aktiv sein können. Gleich nach der Operation bis zur Entlassung sorgt unser anästhesiologischer Schmerzdienst für eine effektive Schmerzbehandlung. Diätassistenten, Physiotherapeuten und unser Sozialdienst bereiten die Patienten bereits während der stationären Betreuung auf die Genesungsphase nach der Entlassung vor.

Im Falle einer Krebserkrankung stehen auf Wunsch speziell ausgebildete Psychologen für Gespräche zur Verfügung.

Mögliche Komplikationen nach der Operation

In seltenen Fällen kommt es nach einer Operation zu Komplikationen wie einer Heilungsstörung der Darmnaht mit Austritt von Sekret aus dem operierten Organ. Als erfahrenes universitäres Zentrum gewährleisten wir auch bei komplizierten Behandlungsverläufen das gesamte fächerübergreifende Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, um langfristige Probleme oder lebensbedrohliche Folgen abwenden zu können.

Ambulante Weiterbehandlung

Nach der Operation kann eine Weiterbehandlung erforderlich sein, etwa eine Chemotherapie. Vor der Entlassung sprechen wir daher die ambulante Weiterbehandlung mit Ihnen und Ihrem Haus- oder Facharzt ab und geben Behandlungsempfehlungen. Unsere chirurgischen Ambulanzen an beiden Klinik-Standorten bieten ebenfalls Weiterbehandlung und regelmäßige Kontrolle, z.B. im Rahmen der Krebsnachsorge. Dort sind alle modernen Diagnosemethoden (z.B. CT, MRT) direkt vor Ort vorhanden; außerdem stehen im Falle von Rückfragen unsere operierenden Ärzte jederzeit zur Verfügung.

Über unsere Klinik

Mit jährlich über 500 Operationen an Dickdarm und Enddarm, davon mehr als 200 Operationen bei Darmkrebspatienten, seltenen Darmtumoren und komplizierten Krebserkrankungen im Becken, beherrscht das Team der Chirurgischen Klinik Campus Charité Mitte / Campus Virchow-Klinikum das gesamte Spektrum der Darm-Chirurgie auf internationalem Spitzenniveau. Wir sind von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziertes Darmkrebszentrums und arbeiten eng mit Darm-Spezialisten aus anderen Fachdisziplinen der Charité zusammen. In den wöchentlichen Tumorkonferenzen erstellen wir für jeden Patienten ein individuelles, fächerübergreifendes Behandlungskonzept. In Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen können wir auch seltene Darmerkrankungen behandeln und komplizierte Tumoroperationen insbesondere im Becken durchführen. Wir beteiligen uns an nationalen und internationalen Forschungsprojekten und Studien und können innovative Behandlungsmethoden auf Grundlage der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse anbieten.

Unsere Qualität

  • Wir besprechen jeden Krebspatienten in unseren fachübergreifenden Tumorkonferenzen und erstellen einen persönlichen Behandlungsplan, auch nach erfolgter Operation.
  • Krebspatienten werden ausschließlich von einem Team spezialisierter Chirurgen mit Zertifikat der Deutschen Krebsgesellschaft operiert.
  • Die Sterblichkeit nach Krebsoperationen an Mast- und Dickdarm ist an der Charité trotz häufiger Behandlung von fortgeschrittenen Tumorerkrankungen und Patienten mit vielen Risikofaktoren geringer als 3 % und damit deutlich niedriger als im Bundesdurchschnitt.

 
 

Ihre Ärzte

Prof. Dr. med.
J. Pratschke
Bild: Dr. med. Oliver Haase
Dr. med.
O. Haase
Bild: Dr. med. Panagiotis Fikatas
Dr. med.
P. Fikatas
Dr. med.
J. Raakow

Fellows

Bild: Dr. med. Rosa Schmuck
Dr. med.
R. Schmuck
Bild: Axel Winter

A. Winter

Sprechstunden und Kontakt

Anmeldung

Zu unserer Sprechstunde können Sie sich per Telefon, Fax oder E-Mail anmelden.

Wenn Sie zum ersten Mal bei uns sind, untersucht Sie zunächst einer unserer Fach- und Oberärzte, die sich auf die Behandlung von Erkrankungen des Dick- und Enddarms spezialisiert haben.

Er erfasst Ihre bisherige Krankengeschichte und bespricht mit Ihnen die notwendigen weiteren Untersuchungen, die möglichen Behandlungsmaßnahmen und wie zeitnah diese durchgeführt werden müssen.

Bei einigen Erkrankungen kann die geeignete Therapie bereits beim ersten Besuch festgelegt und entsprechende Termine geplant werden.

Meist ist es allerdings erforderlich, dass zunächst noch verschiedene Experten unserer Klinik Röntgenbilder und Befunde, die z.B. bereits bei Ihrem Haus- oder Facharzt angefertigt worden sind, auf einer gemeinsamen Tumorkonferenz begutachten und diskutieren. So können wir Ihnen eine fächerübergreifend abgestimmte Behandlung Ihrer Erkrankung garantieren.

Wir haben den Anspruch, dass zwischen Ihrem Erstkontakt und der endgültigen Entscheidung über die geeignete Therapie maximal 1 Woche liegt.

Bitte Bringen Sie zur Sprechstunde mit:

Unterlagen und Befunde bereits durchgeführter Untersuchungen (z.B. beim Hausarzt oder Facharzt), insbesondere Röntgen-, CT-, und MRT-Bilder, entweder auf CD oder als Ausdruck.

Sie können uns diese bereits vor der Sprechstunde zuschicken, um Zeit und Wege zu sparen, und erhalten sie selbstverständlich von uns zurück, nachdem wir sie in unser System eingespielt haben.

Wir informieren Sie telefonisch, falls weitere Untersuchungen erforderlich sind. Diese können wir gegebenenfalls auch direkt in unserer Klinik durchführen.

Spezialsprechstunden

Zusätzlich zu den regulären Sprechstunden bieten wir folgende Spezialsprechstunden an:

  • Metastasen-Sprechstunden für Patienten, bei denen ein Dickdarm-Karzinom bereits auf andere Organe, z.B. Leber oder Lunge, übergesiedelt ist