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27.02.2019

Peritoneale Metastasen - Was tun?

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10 Jahre Erfahrung an der Charité

Peritoneale Metastasen - Was tun?

Fortbildungsveranstaltung - Charité Comprehensive Cancer Center & Chirurgische Klinik CCM |CVK

Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Onkologie ist eine der wichtigsten Voraussetzun-gen für eine erfolgreiche Tumortherapie. 

Die multimodale Therapie peritonealer Tumoren ist ein Paradebeispiel für eine eng abgestimmte und präzise durchgeführte Behandlung. Die Ope-ration spielt dabei die zentrale Rolle, und die Qua-lität des Eingriffes ist für die Prognose der Patien-ten entscheidend. 

Für primäre und sekundäre Tumoren des Peri-toneums stand den Patienten in der Vergangenheit lediglich eine systemische palliative Chemothera-pie zur Verfügung. Eine wesentliche Verbesserung der tumorassoziierten Symptome zum einen und eine Verlängerung des Überlebens zum anderen kann mit zytoreduktiver Chirurgie (CRS) günstig beeinflusst werden. 

Da eine Komplettentfernung selten erreicht wer-den kann, wurde die CRS mit einer intraperitone-alen hyperthermen Chemotherapie (HIPEC) kom-biniert, um Tumorreste oder auch freie Tumor-zellen zytotoxisch zu eliminieren. 

Dieses kombinierte Vorgehen bei Patienten mit peritonealen Metastasen gastrointestinaler Tumo-re wird an der Charité Campus CCM|CVK jetzt seit mehr als 10 Jahren mit Erfolg durchgeführt. 

Mit diesem Symposium möchten wir Ihnen einen aktuellen Überblick zu peritoneal metastasierten gastrointestinalen Tumoren geben.

 

 

 

 

 

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Kontakt

Sandra Wegel

Tel. +49 30 450 622 266
Fax. +49 30 450 7 522 214

e-mail. sandra.wegel@charite.de



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